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Knethaken und mögliche Funktionsstörungen
Die Knethacken (auch Knetstifte genannt) sind wohl der wichtigste Funktionsteil einer Brotbackmaschine. Jeder Backvorgang fängt damit an, dass man den Teig zubereitet, indem er geknetet wird. Die Knethacken sind verschiedenartig geformt, je nachdem, wie fest der Teig ist, der bearbeitet werden muß. Ist der Teig zu fest, können die Hacken beim Kneten herausfallen. In diesem Fall sollte man darauf achten, dass die Stifte gut befestigt sind. Manche Brotbackautomaten geben sogar ein akustisches Signal, wenn die Stifte locker in der Öffnung sitzen. Auch manuell kann man überprüfen, ob sie gut sitzen, indem man die Stifte so positioniert, dass sie einhacken und sich nicht mehr bewegen lassen. Rutschen die Hacken heraus, gelangt die Flüssigkeit durch die Hakenöffnungen in das Innere des Gerätes. Das darf auf keinen Fall passieren.
Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass der Teig trotz Einfetten der Hacken an ihnen kleben bleibt. In diesem Fall empfiehlt es sich, die Stifte ein paarmal ins Wasser zu tauchen, bevor man den Teig knetet.
Die Experten machen die Verbraucher auf ein weiteres typisches Problem: mit der Zeit oder bei häufigem Kneten färbt die Schutzschicht der Hacken ab. Das betrifft meistens billigere Geräte. Es lohnt sich, ein preiswertes Gerät zu kaufen, wenn man nicht oft backt. Ein richtiger Backprofi wird jedoch mit einem Luxusgerät bestens bedient, der seinen hohen Ansprüchen gerecht wird.
Viele Brotbackgeräte haben Hacken mit Link- und Rechtslauf. So läßt sich die Teigmasse besser auflockern und alle Teigzutaten werden gleichmäßig verteilt. Besonders beim Vollkornteig ist es wichtig, dass alle Korne gut durchgemischt werden. Der etwas höhere Preis solcher Luxusautomaten gleicht sich durch die hervorragende Qualität des mit ihrer Hilfe produzierten Backwerkes aus.
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